Melanie Dejnega

 

 

 

Name:     Mag. Melanie Dejnega

Position: Freie wissenschaftliche Mitarbeiterin am
               Ludwig Boltzmann-Institut für Historische Sozialwissenschaft

               Derzeit an der Bielefeld Graduate School in History and Sociology

Email:     mdejnega@yahoo.de
               melanie.dejnega@uni-bielefeld.de

Geburtsdatum und Geburtsort: 24.03.1981 in Braunau/Inn, Oberösterreich

   

Projekt:

Mauthausen Survivors Research Projekt
gefördert durch das Bundesministerium für Inneres

Dissertationsprojekt an der Universität Bilefeld: Flüchtlinge, Vertriebene und Befreite
Die politische Integration der ersten ImmigrantInnen in Österreich nach 1945

Forschungsschwerpunkte:

       Vergangenheits- und Erinnerungspolitik

       Oral History

       Gedächtnisgeschichte

       Nationalsozialismus, Holocaust, Konzentrationslager

       Politische Geschichte und Ideengeschichte Lateinamerikas im 20. Jhdt.

 

Biographie:

Seit März 2009: Projektmitarbeiterin (Mauthausen Survivors Research Project) am Ludwig Boltzmann Institut für Historische Sozialwissenschaft

Nov 2008:         Erlangung des Magistergrades (Mag. phil.) an der Universität Wien (mit Auszeichnung)

2006-2008:        Diplomandin am Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien. Diplomarbeit: „Rückkehr in die Außenwelt“: Vom KZ-Häftling zum NS-Opfer. Österreichische Wiedergutmachungspolitik und lebensgeschichtliche Identitätsentwürfe von Mauthausen-Überlebenden. (Betreuer: Prof. Dr. Gerhard Botz)

April-Juli 2006: Transkription lebensgeschichtlicher Interviews von KZ-Überlebenden im Auftrag des Archivs der Gedenkstätte Mauthausen, Bundesministerium für Inneres.

März 2006:        Mitarbeit an der Konzeption von Transkriptionsregeln für lebensgeschichtliche Interviews im Bestand des Archivs der KZ-Gedenkstätte Mauthausen, Bundesministerium für Inneres.

2003-2008:        Studium an der Universität Wien. Schwerpunkte: Oral History, Nationalsozialismus, Vergangenheits- und Erinnerungspolitik

Juni-Aug 2005: Forschungsaufenthalt am Centro de Memoria Colectiva y Derechos Humanos (Zentrum für kollektive Erinnerung und Menschenrechte – Archiv der Wahrheits- und Versöhnungskommission) in Lima, Peru. Stipendiatin der Universität Wien.

2002-2003:        Erasmus – Stipendiatin am Lateinamerikainstitut der Freien Universität Berlin und an der Humboldtuniversität Berlin

2000-2002:        Studium der Geschichte, Politikwissenschaft, Soziologie und Spanisch an der Universität Wien. Schwerpunkte: Politische Geschichte und Ideengeschichte Lateinamerikas im 20. Jahrhundert

1999-2000:        Studium der Geschichte und Philosophie an der Universität Wien

1991-1999:        Bundesgymnasium Braunau am Inn